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Markt Neuburg a.d.Kammel  |  E-Mail: info@neuburg-ka.de  |  Online: http://www.neuburg-ka.de

 

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Letzte Änderung:
14.08.2017
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Geschichte

Wie viele andere mittelschwäbische Orte wird Neuburg erstmals in einer Schenkung an eine geistliche Institution erwähnt. Um das Jahr 1200 übergab ein Pertholfus de Nuinburg auf Bitten seiner Ministerialin Berta ein Gut zu Billenhausen an das Prämonstratenserstift Ursberg. Es spricht einiges daf  ...mehr
Der Orts- und Klostername lautete früher „Ottlinstetten“, „Oetlinstetin“, „Öttelstetten“ oder auch „Ettlstetten“. Die erste urkundliche Erwähnung datiert auf die erste Hälfte des 12. Jahrhunderts. Es ist eine ansprechende Vermutung , dass die Familien der Schwabegger an der Entst  ...mehr
Heilig-Kreuz Kapelle Halbertshofen
Der Name Halbertshofen geht auf den alemannischen Namen Halpret zurück. Der Ortsname hat im Laufe der Jahrhunderte zahlreiche Wandlungen hinter sich gebracht. So wird Halbertshofen erstmals urkundlich im Jahre 1397 erwähnt. Dabei verkaufte Heinrich von Ellerbach, dem zu dieser Zeit die Herrschaft  ...mehr
Filialkirche St. Nikolaus in Höselhurst
Der Ort Höselhurst, erstmals 1315 erwähnt, 1325 von Herzog Leopold von Österreich an Brun von Ellerbach verpfändet, wurde 1435 von Propst Stephan zu einer eigenen Pfarrei erhoben, jedoch 1687 zu einer Filiale von Wettenhausen herabgestuft. Die ursprünglich selbständige Gemeinde gab 1926 ihre S  ...mehr
Es ist schwierig, „Geschichtliches“ über Marbach zu finden. Laut Dr. Antonius von Steichele sowie Dr. Alfred Schröder (siehe 5. Band, Bisthum Augsburg, Die Landkapitel Ichenhausen und Jettingen, 1895) bestand Marbach um 1895 aus zwei Höfen und gehörte als eingepfarrter Ort zur politischen Ge  ...mehr
Naichen, auch Aichhöfe oder Eichhöfe genannt, ist seit altersher in Ober- und Unternaichen geteilt. Im Jahre 1335 übergibt Jakob von Billenhausen ein Gütlein zu Aychen an das Kloster Edelstetten. Nach dem Einkünfteverzeichnis des Klosters Ursberg vom Jahre 1384 gehören 2 Höfe zu Naichen zur K  ...mehr
Wattenweiler, ein ehemaliges Pfarrdorf am rechten Ufer der Günz, wurde erstmals zum Jahr 1178 erwähnt, als der Ministeriale (unfreie Amtsträger) Arnold von Wattenweiler mit Zustimmung seines Herrn, des Grafen Otto von Kirchberg, zweieinhalb Hufen zu Hartberg an das Augustinerchorherrenstift Wette  ...mehr

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